Neuerscheinungen



 

125 Jahre SKG

Otto Rauch

Die vorliegende Chronik der grössten und wichtigsten Organisation für das Hundewesen in der Schweiz ist sowohl ein Rückblick auf die ersten hundert Jahre wie auch eine Bestandesaufnahme und Berichterstattung der letzten 25 Jahre.

«Wir dürfen nicht ruhen und uns mit dem Erreichten zufriedengeben. Wir tragen auch künftig die Verantwortung für das Wohl der Hunde und deren Akzeptanz in der Gesellschaft.»

Peter Rub
Präsident der SKG seit 1997

Angaben zum Werk

Bern 2011, Format 21x21 cm, laminierter Pappband 152 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen

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Gals, Zihlbrücke

Ein römischer Warenumschlagplatz zwischen Neuenburger- und Bielersee

Pirmin Koch
Mit Beiträgen von Susanne Frey-Kupper und Marlies Klee

Beim Neubau einer Karosseriewerkstatt wurden 2002 in Gals, Zihlbrücke zwischen Neuenburger- und Bielersee die Reste eines römischen Gebäudes entdeckt und durch den Archäologischen Dienst des Kantons Bern ausgegraben. In Buchform werden nun die Ergebnisse der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Das Gebäude befand sich am Rand eines Kiesplatzes, wurde im frühen 3. Jahrhundert n. Chr. errichtet und um 250 abgebrochen. Zunächst dürfte es als Speicher genutzt worden sein. Für eine jüngere Phase deuten die Beobachtungen auf Metallhandwerk hin. Lesefunde aus der Nachbarparzelle legen nahe, das Gebäude als Teil einer grösseren Niederlassung anzusehen.

Neben den Befunden und Funden stellt der Autor die Keramik- und Knochenfunde in einen breiteren Kontext, um mehr über die Funktion des Gebäudes und der dazugehörigen Siedlung aussagen zu können. Dabei zeigt sich, dass die Keramik mit dem Geschirrinventar von Wohngebäuden in römischen Gutshöfen und vici vergleichbar ist.

Die vielen Rinder- und Pferdeknochen passen eher zu Ökonomiegebäuden. Die archäobotanischen Reste aus einer Brandschicht dürften von einem Dinkelvorrat stammen. Offenbar wurde im Gebäude Getreide gelagert. Unter den Metallfunden ist ein eiserner Unterhalsbügel hervorzuheben. Solche Bügel gehörten zu römischen Pferde- und Ochsengeschirren. Das Gebäude dürfte daher im Zusammenhang mit Transporten gedeutet werden.

Dazu passt auch seine Lage: nicht im bevorzugten Siedlungsgebiet, das sich vor Hochwasser geschützt an erhöhten Lagen befand, sondern unweit der über die Zihl führenden Brücke. Aufgrund dieses Standorts, von ähnlichen Siedlungen und der Funde kann die römische Fundstelle von Zihlbrücke als Warenumschlagplatz interpretiert werden.

Die Publikation von Pirmin Koch liefert mit der Auswertung der römischen Siedlung von Gals, Zihlbrücke einen wichtigen Beitrag zu einem bisher wenig bekannten Siedlungsbereich in der römischen Schweiz.

Angaben zum Werk

Bern 2011, Format A4, laminierter Pappband 136 Seiten, 67 Farbabbildungen

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In Brunnadern engagiert

Vom mittelalterlichen Kloster zum modernen Heim Brunnadere-Huus und zur Residenz ElfenauPark

Willy Schäfer

Brunnadern steht heute für ein behütetes Bijou im bürgerlichen Bern.

Willy Schäfer jedoch weiss dazu noch viel mehr. Er beschreibt erstmals die 725-jährige Geschichte einer Institution im Spannungsfeld von Armut, Prostitution und Behinderung. «In Brunnadern engagiert» dokumentiert Glaube, Hoffnung und Lebenshilfe vom Hochmittelalter bis zur Neuzeit.

Das reich bebilderte Sachbuch taucht tief in die sozialgeschichtlichen Hintergründe ein, vermittelt bauhistorische Erkenntnisse, tut aber vor allem eines: es schliesst wichtige historische Wissenslücken zu Brunnadern.

Angaben zum Werk

Bern 2011, Format 23x30cm, laminierter Pappband, 176 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen

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Archäologie Bern / Archéologie bernoise 2011

Jahrbuch des Archäologischen Dienstes des Kantons Bern 2011

Annuaire du Service archéologique du canton de Berne 2011


Fundberichte 2010/ Liste des interventions 2010


Kurzberichte / Comptes rendus

Corgémont. Lieu de rassemblement et pont moderne des Anabaptistes. Martin Portmann

Gadmen, Wendenboden. Eine alpine Siedlungswüstung im Oberhasli. Brigitte Andres

Höfen, Burg Stocken, sogenannte Jagdburg. Ein erster Augen­schein in einer Burgruine. Armand Baeriswyl, Daniel Kissling

Köniz-Niederwangen, Wangentalstrasse 46. Keramikreiche Fundschichten und Siedlungsstrukturen aus der Spätbronzezeit. Christiane Kissling

Langenthal, St. Urbanstrasse 40–44. Römische, mittel­alterliche und neuzeitliche Siedlungs- und Gewerbespuren.
Andreas Heege, René Bacher, Leta Büchi

Langenthal, Wuhrplatz. Siedlungsspuren vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Katharina König

Moutier, Passage du centre. Etrange maçonnerie et réseau de ca­nalisations en bois. Christophe Gerber, Andreas Marti, Marc Raess

Rüegsau, Dorf 128. Mittelalterliche Funde zum Kloster?
Marianne Ramstein

Studen-Petinesca, Wydenpark. Per Schiff nach Petinesca. Rudolf Zwahlen, Regula Gubler

Sutz-Lattrigen. Eine neue Tauchbasis für die Unterwasserarchäo­logie am Bielersee. Albert Hafner

Sutz-Lattrigen, Seerain. Bronzezeit und Hochmittelalter am Seezugang. Marianne Ramstein

Täuffelen-Gerolfingen. Hafensanierung und Umgestaltung des Badeplatzes: Abschluss der archäologischen Begleitung.
Jürgen Fischer, Albert Hafner, John Francuz

Zweisimmen, Lochgässli 7. Einzelfund eines spätbronzezeitli­chen Lappenbeils. Albert Hafner

Zweisimmen, Unterer Mannenberg. Die bauarchäologische Un­tersuchung und Restaurierung einer Obersimmentaler Burgruine. Armand Baeriswyl, Daniel Kissling

Entsalzung von Metallkompositobjekten. Untersuchungen zur Anwendung der alkalischen Sulfitreduktion. Sandra KMacLean

Täuffelen-Gerolfingen. Apport des collections d’antiquités lacustres dans l’étude des stations littorales. Géraldine Nater


Aufsätze/Articles

Nothing lasts forever. Monitoring der unter Wasser liegenden prähistorischen Siedlungsreste von Sutz-Lattrigen und Mörigen. Albert Hafner, Jürgen Fischer, John Francuz

Säuglingsbestattungen im römischen Vicus Petinesca.
Susi Ulrich-Bochsler, Rudolf Zwahlen

Die Grasburg. Eine spätstaufische Reichsburg in der Nordwest­schweiz. Thomas Biller, Andreas Heege

Hasle bei Burgdorf, Kirchmatte. Auf den Spuren des alten Dorfkerns. Elena Prado

Langenthal, St. Urbanstrasse 40–44. Die Hafner Staub und ihre Werkstatt. Andreas Heege

 

Angaben zum Werk/Description de l’ouvrage

Bern 2011 Format A4, laminierter Pappband 295 Seiten, 309 Abbildungen


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Finsterhennen, Uf der Höchi

Eine hochmittelalterliche Wüstung im Berner Seeland

Katharina König

Mit Beiträgen von Marlu Kühn, Angela Schlumbaum, Marc Nussbaumer, André Rehazek, Vincent Serneels

Anlässlich einer Kiesgrubenerweiterung konnte zwischen 2002 und 2005 in Finsterhennen erstmals eine hochmittelalterliche Wüstung nahezu vollständig archäologisch untersucht werden. Die kleine Siedlung bestand aus vier Gehöften mit Pfostenbauten, Grubenhäusern, Gruben und zahlreichen weiteren Pfostengruben. 22 Grubenhäuser sind in ungleicher Anzahl auf die Gehöfte verteilt und stehen zu einem grossen Teil in Zusammenhang mit der Textilproduktion auf Trittwebstühlen. Finsterhennen kann historisch mit den Grafen von Neuenburg zu Nidau in Verbindung gebracht werden. Die Siedlung ist über Radiokarbon-Analysen in den Zeitraum vom 10. bis zum 13. Jahrhundert datiert. Eine deutlich kürzere Besiedlungszeit ist aufgrund der Befunde und Funde anzunehmen. Die jüngsten Daten legen eine Siedlungsauflassung am Ende des 12. oder Anfang des 13. Jahrhunderts nahe. Die Wüstung ist demnach keine Folge der spätmittelalterlichen Wirtschaftskrise, sondern entstand im Zuge der hochmittelalterlichen Umstrukturierungen im ländlichen Bereich.

Die spärlichen Funde sind charakteristisch für das 12. Jahrhundert. Fünf Kochtöpfe repräsentieren das gesamte keramische Fundmaterial. Hinzu kommen einige Bein- und Eisengeräte, Bronzefunde und Steingeräte. Diese Fundarmut ist typisch für hochmittelalterliche Siedlungsstellen im westlichen Mittelland.

Die archäobotanische Auswertung der Fundstelle brachte überraschende Ergebnisse. Spelzweizen, Dreschreste und kleinsamige Getreideunkräuter sind gegenüber vergleichbaren ländlichen Siedlungen stark untervertreten. Demgegenüber spiegeln die archäozoologischen Untersuchungen der Tierknochen das mittelalterliche Landleben wider. Grosstiere wie Pferd und Rind dienten primär als Zugtiere, nur das Schwein wurde ausschliesslich als Fleischlieferant genutzt. Die Analyse der Schlacken zeugt von Schmiedetätigkeit in der Siedlung.

Ältere Aktivitäten sind über umgelagerte bronzezeitliche Keramik in den mittelalterlichen Befunden, über einen spätbronze-hallstattzeitlichen Schichtrest, zwei latènezeitliche C14-Daten und über römische Leistenziegelfragmente belegt.

Angaben zum Werk

Bern 2011, Format A4, laminierter Pappband, 192 Seiten, 120 Farbabbildungen

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Court, Pâturage de l'Envers

une verrerie forestière jurassienne du début du 18e siècle

Volume 1: Les vestiges

Christophe Gerber

Avec les contributions de Christoph Brombacher, Angela Schlumbaum, Nicolas Stork, Lucia Wick  

La verrerie forestière du Pâturage de l’Envers a fait l’objet d’une fouille préventive d’envergure dans le cadre des travaux autoroutiers de l’A16 Transjurane entre 2000 et 2004. Fondée en 1699 par un groupe de verriers, pour une part émigrés de Forêt-Noire, cette manufacture a produit une large palette de verres : gobelets, verres à pied façon de Venise, bouteilles et pots d’apothicaire, cives et carreaux. Les fouilles ont révélé une partie du hameau verrier aménagé autour de la halle qui comportait trois fours, dont un de fusion. Parmi les vestiges on note la présence d’une petite «étenderie» indépendante destinée à étendre le verre en manchon, et de plusieurs bâtiments d’habitation, certains comportant des caves maçonnées. La production dura une quinzaine d’années et, en 1714, les verriers quittèrent les lieux faute de bois. Quelques décennies plus tard, la jeune forêt qui avait ponctuellement repris ses droits, fut exploitée par des charbonniers.

Par la diversité des structures mises au jour, l’abondance et la grande variété du corpus matériel découvert, les résultats d’analyses archéométriques et chimiques pratiquées à large échelle, ainsi qu’une insertion chronologique absolue, la verrerie du Pâturage de l’Envers (1699–1714) est appelée à devenir un site de référence, dont l’intérêt dépasse largement les frontières régionales. A cet égard, la vaste publication en préparation, fruit de recherches interdisciplinaires, comprend quatre volumes (les trois autres à paraître dès 2011).

Le présent volume s’articule en trois volets principaux : le premier, basé sur une compilation des données disponibles, retrace l’origine et les grandes lignes du développement de la verrerie dans le Jura central à partir de la fin du Moyen Age. Le second volet aborde de façon détaillée les structures archéologiques mises en évidence sur le site. Leur analyse et interprétation, confrontées aux parallèles archéologiques et historiques, constituent le cœur de l’ouvrage et permettent de proposer des reconstitutions virtuelles des bâtiments. Enfin, le troisième volet consacré aux analyses environnementales, quoique limitées dans leur ampleur, livrent quelques observations importantes relatives aux essences arborées utilisées (hêtre, sapin blanc et épicéa) par les verriers puis par les charbonniers.

Description de l’ouvrage

Berne 2010, format A4, couverture cartonnée laminée, 202 pages, 211 illustrations en couleurs, synthèses et résumés en allemand et en anglais

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Archäologie Bern / Archéologie bernoise 2010

Jahrbuch des Archäologischen Dienstes des Kantons Bern 2010

Annuaire du Service archéologique du canton de Berne 2010


Fundberichte 2009/ Liste des interventions 2009


Kurzberichte/ Comptes rendus

Bellmund, Knebelburg. Freiwillige im Einsatz. Rudolf Zwahlen Bern, Brechbühlerstrasse 4–18, Schönberg Ost. Die bernische Richtstätte «untenaus». Armand Baeriswyl, Susi Ulrich-Bochsler:

Ein neuer Vorschlag zur Rekonstruktion des gallorömischen Theaters auf der Engehalbinsel bei Bern. Andrew Lawrence

Bern Gerechtigkeitsgasse 7, «Goldener Adler». Grabungen und Bauuntersuchungen in einer Altstadtliegenschaft. Armand Baeriswyl, Marco Amstutz:

Bern, Kramgasse 36. Was verbirgt sich unter dem Konservatorium von 1938? Armand Baeriswyl, Eva Roth Heege, Andreas Heege:

Biel, Obergasse 4. Ein wiederentdeckter Keller aus der Stadtgründungszeit. Eva Middendorp-Meier

Brienz, Brienzer Rothorn, Ober Stafel/Schonegg. Eine prähistorische Silex-Pfeilspitze aus alpinem Gebiet.  Albert Hafner

Gurzelen, Obergurzelen, Burg 6. «mansum situm in Gurzillon et turrim ibidem»: Die Turmburg von Obergurzelen. Armand Baeriswyl, Pierre Eichenberger:

Hilterfingen, Schloss Hünegg. Der Eiskeller unter dem Pavillon. Daniel Gutscher

Ipsach, Bahnweg. Bergung eines spätmittelalterlichen Wasserfahrzeugs. Albert Hafner

Ipsach, Räberain. Latènezeitliche Gräber im römischen Gutshofareal. Marianne Ramstein

Jegenstorf, Zuzwilstrasse. Mittelalterliche und neuzeitliche Befunde im Dorfzentrum. Marianne Ramstein, Markus Leibundgut, Andreas Heege

Köniz Schloss, Muhlernstrasse 15. Dem befestigten Wirtschaftshof der Deutschordenskommende auf der Spur. Armand Baeriswyl, Christiane Kissling

Lenk, Schnidejoch. Begehungen und Fundbergungen im Herbst 2009. Albert Hafner, Kathrin Glauser

Niederbipp, römischer Gutshof. Ergänzungen und Korrekturen des Gesamtplans. René Bacher, Kathrin Glauser

Roggwil, Fryburg. Ein vergessenes Oppidum? Marianne Ramstein

Sorvilier, La Rosière. Découverte d’un nouveau four à chaux sur le tracé de l’autoroute A16. Christophe Gerber

Studen-Petinesca, Tempelbezirk Gumpboden. Projekt Waldumlegung zum Schutz und zur Wiederherstellung der Fundstelle. Jürg Schneider, Rudolf Zwahlen

Sutz-Lattrigen. Abschluss der Rettungsgrabungen Neue Station und kommende Aufgaben. Albert Hafner, Jürgen Fischer, John Francuz

Vinelz, Underi Budlei. Unterwasserarchäologie an einem neuzeitlichen Bauwerk aus der Zeit der 1. Juragewässerkorrektur. Jürgen Fischer, Albert Hafner, Andreas Marti

Trocknungsmethoden für wassergelagerte Geweihobjekte am Beispiel einer neolitischen Geweihaxt mit Holzrest aus dem Bielersee. Kristina Gau

La lyophilisation à pression atmosphérique. L’utilisation actuelle de ce procédé pour le séchage des objets archéologiques en matériaux organiques. Julie Masson-MacLean

 

Aufsätze/Articles

Spiez-Einigen, Holleeweg 3. Gräber am Übergang zwischen Früh- und Mittelbronzezeit. Regula Gubler

Spiez-Einigen, Holleeweg 3. Naturwissenschaftliche Untersuchungen zu den bronzezeitlichen Bestattungen. Christine Cooper, Michaela Harbeck, Marlu Kühn, Antoinette Rast-Eicher, Mike Schweissing, Susi Ulrich-Bochsler, Patricia Vandorpe

Attiswil, Wybrunne. Fundmaterial einer hallstattzeitlichen Siedlung. Marianne Ramstein

Ein Ofenkachelfund aus Burgdorf, Kirchbühl 20–22. Spätmittelalterliche Zeugnisse einer aufstrebenden Stadt. Katja Lesny

Ein «Repräsentatives Inventar» für den Kanton Bern. Renate Ebersbach, Wenke Hoyer, Elisabeth Zahnd

La conservation des objets archéologiques en alliage ferreux. De la nécessité de standardiser les pratiques pour faire face au défi de la gestion du mobilier en masse. Barbara Chevallier, Sabine Brechbühl

Angaben zum Werk

Bern 2010, Format A4, laminierter Pappband

288 Seiten, ca. 260 Abbildungen


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Schlunggi auf Entdeckungsreise

Lars Deutschländer

Schlunggi, das kleine Murmel­tier­mädchen, erzählt von seinen Erlebnissen während seines ersten Sommers auf der Alp­wiese: vom Leben dort oben, das ganz schön gefährlich und spannend sein kann, auch wenn alles so fried­lich aussieht.
Wie es den Stein­bock trifft und erfährt, dass er trotz seines Namens keine Steine frisst, wie es am Fuchs und Luchs vorbei­schleicht und die Höhle für den wohl­verdienten Winter­schlaf her­richtet...
Das Buch ist mit vielen schönen Fotografien aus den Alpen illustriert und die Kinder lernen so spielerisch die Tiere und ihren Lebens­raum «Alpen» kennen. Das Buch ist für Kinder bis 10 Jahre geeignet und lässt sich für die ganz Kleinen auch gut als Geschichte erzählen.

Angaben zum Werk

Format A4, laminierter Pappband, 48 Seiten, zahlreiche Farb­fotografien



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Keramik um 1800

Das historisch datierte Küchen- und Tischgeschirr von Bern, Brunngasshalde

Andreas Heege

In der «Historical Archaeology» der Schweiz sind Massen­funde, die einen repräsentativen Eindruck von den materiellen Hinter­lassen­schaften des All­tags liefern, immer noch eine grosse Ausnahme. Noch seltener sind Funde, deren Datierung sowohl über archi­valische Quellen als auch über die Boden­funde selbst und zusätzlich über Münzen möglich ist. Hierzu gehört auch der Fund­komplex aus der «Brunn­gass­halde» in Bern. Er bildet ein will­kommenes Ensemble, das das grosse und sehr variable Angebot sowie die Entwicklungen auf dem kera­mischen Markt des frühen 19. Jahrhunderts deutlich widerspiegelt. Mit teuren Originalen (Porzellan) und abgestuft preis­werteren Imitationen (Fayence, Steingut und Irdenware) wurden die Bedürfnisse einer unterschiedlich finanz­kräftigen stadt­bernischen Bevölkerung befriedigt. Die Produkte wurden zu einem unbekannten Umfang importiert (England, Frankreich, Deutschland) oder lokal bzw. in der weiteren Region her­gestellt (Bern, Langnau, Heimberg, Albligen, Nyon, Carouge, Matzen­dorf). Wichtig sind vor allem auch die lokalen Produktions­nachweise ver­schiedener Waren­arten für Bern.

Ein Vergleich der Grabungs­funde mit den Keramik­beständen ver­schiedener Museen des Kantons Bern erbringt zudem die Erkenntnis, dass das Alltags­geschirr dieses Zeit­horizontes nie als erhaltens­wert eingestuft wurde und deshalb nicht in die Museen gelangte. Nur eine Zusammen­schau der archäo­logischen Funde mit den keramischen Preziosen der Museen ergibt daher ein umfassenderes Bild von der Lebens- und Alltags­wirklichkeit, der Küchen- und Tisch­kultur sowie den Keramik­moden in Bern im frühen 19. Jahr­hundert. Für künftige Studien zur Keramik im Kanton Bern, aber auch in den übrigen Regionen der Schweiz, ist daher die Vorlage dieses Fund­komplexes von grosser Bedeutung.

Das vorliegende Buch beschreibt, basierend auf den vor­handenen Akten, Plänen und Ansichten, erstmals detailliert die Ent­stehung und den Bau der heutigen Brunngass­halde in den Jahren zwischen 1787 und ca. 1835. Diese Informationen werden durch die Vorlage der Grabungs­ergebnisse und der keramischen Funde wesentlich ergänzt. Ein Schwer­punkt der Keramik­bearbeitung liegt auf der Differenzierung und Be­schreibung der vorkommenden keramischen Waren­arten und ihrer Datierung.

Angaben zum Werk

Bern 2010
Format A4, laminierter Pappband, 116 Seiten
94 farbige Abbildungen

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Home of Emotions

Eisstadion Allmend, Bern Arena, PostFinance-Arena.

Autor: Bernhard Kummer, 112 Seiten, reich bebildert

Der Name änderte, doch die besondere, innigen Beziehung der Bernerinnen und Berner zum Heimstadion des SC Bern blieb. Als «Tämpu» (Tempel) bezeichnen sie den Ort – soll ausdrücken, dass der Besuch des Stadions ein spezielles Erlebnis darstellt, bei dem Traditionen und Emotionen eine grosse Rolle spielen.

1967, bei der Eröffnung, wurde im Stadion noch unter freiem Himmel Eishockey gespielt. Seit 1970, nach der Überdachung und der Erweiterung des Steh­platz­bereiches, bietet die Arena Platz für rund 17’000 Zuschauerinnen und Zuschauer.  Die imposante Steh­platz­rampe, beflügelnd für das Heimteam, einschüchternd für die Gegnerschaft, war bei zahllosen Duellen der Schweizer Liga und bei internationalen Titel­kämpfen eine faszinierende Kulisse.

Doch die Arena ist mehr als nur ein Schau­platz für Spitzen­sport. Sie steht auch der Bevölkerung zum Eis­lauf offen, weckt Träume, spornt an, ist Begegnungs­ort. Glanzvolle Sportkarrieren nahmen hier ihren Anfang, Ergreifendes, wie die Papst­messe 2004, fand unter dem Stadion­dach statt.

Das Buch HOME OF EMOTIONS will die Geschichte dieses eindrucks­vollen Stadions nach­zeichnen. Eine Geschichte, die eng verbunden ist mit Menschen vor und hinter den Kulissen, Prominenten und Unbekannten. Einige von ihnen kommen in diesem Buch zu Wort, lassen Erinnerungen aufleben, geben Persönliches preis, verschaffen Einblicke, lassen eigene Emotionen spüren.

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Klinische Ernährung

herausgegeben vom Inselspital Bern

  • Umfassende Darstellung von klinischen Aspekten in der Ernährungs­medizin
  • Evidenzbasierte Richtlinien im Speziellen für die orale, enterale und parenterale Ernährung
  • Praxisnahes Taschenbuch für (Ernährungs)Mediziner, Ernährungs­berater, Pflege­fachpersonen, Pharmazeuten und Ernährungs­wissenschafter

Die Ernährungstherapie kommt in allen medizinischen Fach­disziplinen zur Anwendung und gewinnt in der medizinischen Versorgung der Patienten sowohl als therapeutische als auch als präventive Massnahme zunehmend an Bedeutung. Die Wahl und die Anwendung der ernährungs­therapeutischen Massnahmen setzt bei medizinischen Fachpersonen Grund­kenntnisse für die richtige Indikations­stellung, die zu verabreichende Art und Menge der Ernährung sowie die Überwachung der ernährungs­therapeutischen Behandlung voraus.

Dieses Buch enthält praktische Richtlinien und Empfehlungen für die Klinische Ernährung mit speziellem Fokus auf die enterale und parenterale und Ernährung.

Es behandelt die wichtigsten Themen zur adäquaten ernährungs­therapeutichen Behandlung der Patienten im Spital.

206 Seiten, 11,2 x 14,8 cm, mit Einlageleporello, Drahtkammbindung

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Archäologie Bern 2009

Jahrbuch des Archäologischen Dienstes des Kantons Bern 2009

Archéologie bernoise 2009

Annuaire du Service archéologique du canton de Berne 2009

240 Seiten, ca. 260 Abbildungen


Kurzberichte /Comptes rendus

Allmendingen, Kienermätteli. Mittelalterliche Reste im Dorfkern. Marianne Ramstein

Biel, Gerbergasse/Freiestrasse. Archäologische Ausgrabungen in einem suburbanen Gewerbequartier. Armand Baeriswyl, Roger Lüscher

Biel-Vingelz, Hafen. Taucharchäologische Baubegleitung und Schutzmassnahmen anlässlich der Hafensanierung 2008. Albert Hafner, Jürgen Fischer, John Francuz

Büetigen, Bockengrien und Utzenstorf, Unterdorfstrasse 22. Jahrringchronologien von subfossilen Eichenstämmen aus Kiesablagerungen in alten Flussbetten von Emme und Aare. John Francuz, Daniel Steffen

Hasle bei Burgdorf, Kirchmatte. Dokumentation einer mittelalterlichen Strasse und eines neuzeitlichen Gebäudes. Armand Baeriswyl, Markus Leibundgut

Innertkirchen, Wyler-Sunnsyten 14. Dokumentation eines Werkkellers. Daniel Gutscher Ins, Galge. Grabhügel, Opferplatz, Richtstätte: ein prähistorisches Monument. Marianne Ramstein, Rudolf Zwahlen

Der römische Gutshof in Jegenstorf. Grabungen 2007/2008. René Bacher, Urs Liechti

Kallnach, Hinterfeld, Römischer Gutshof. Ausgrabungen in der pars urbana. Rudolf Zwahlen, Leta Büchi

Langnau, Spitzenberg. Eine mittelalterliche Burgstelle: Untersuchung im Rahmen des Projekts Burgeninventar. Judith Bangerter

Lenk, Schnidejoch. Symposium «Ötzi, Schnidi and the Reindeer Hunters: Ice Patch Archaeology and Holocene Climate Change. Lenk, Schnidejoch and comparable sites in the Alps, Scandinavia and North America». Albert Hafner

Moutier, Vieille Ville. Découverte du monastère de Grandval. Christophe Gerber

Seedorf, Lobsigesee. Erste Arbeiten zum Monitoring der neolithischen Fundstelle im Jahr 2008. Albert Hafner, Marco Achermann, Roland Haab, Rolf Krebs, Luzius Matile, Andreas Marti, Philipp Rentzel

Spiez-Einigen, Holleeweg 3. Frühbronzezeitliches Gräberfeld. Regula Gubler

Sutz-Lattrigen, Neue Station. Rettungsgrabungen 2008 in der von Erosion bedrohten Pfahlbausiedlung. Albert Hafner, Jürgen Fischer, John Francuz

Sutz-Lattrigen, Rütte. Wind, Wellen und ungebetene Besucher. Albert Hafner

Tramelan, Crêt Georges Est. La nécropole du Haut Moyen Age bientôt cernée dans sa totalité… Christophe Gerber

Gestion et conservation du mobilier archéologique. La place de la conservation préventive au sein du Service archéologique du canton de Berne. Barbara Chevallier

Cyclododecan. Neue Erkenntnisse zum Sublimationsprozess und der Elimination des Produktes. Stefanie Bruhin

Fouilles et prélèvements en glaciers. Charlotte Rerolle

Emballage et transport des matériaux organiques issus de la glace. Conditionnement et sécurisation des indices archéologiques. Martin Bader

Aufsätze/Articles

Das Steinplattengrab von Ringgenberg-Goldswil. Christiane Kissling, Susi Ulrich-Bochsler, Domenic Rüttimann

Reichenbach, Burg und Letzi Mülenen (Grabungen 1991/1992 und 1995). Die spätmittelalterlichen Tierknochen (13. und 14. Jh.). Marc Nussbaumer

Der neue Bahnhofplatz in Bern. Die archäologische Sicht. Daniel Gutscher, Armand Baeriswyl, Daniel Kissling

Lampen und Leuchter im Kanton Bern. Jonathan Frey

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Seeberg, Pfarrkirche

Die Ergebnisse der Bauforschungen von 1999/2000

Peter Eggenberger, René Bacher, Jonathan Frey, Susanne Frey-Kupper, Annette Heigold-Stadelmann, Susi Ulrich-Bochsler

Die Restaurierung der Kirche Seeberg machte im Jahr 1999/2000 Aus­hubarbeiten und die Untersuchung des aufgehenden Bestandes nötig. Die vielfältigen Untersuchungs­ergebnisse zu den archäo­logischen Befunden, Funden und den 75 untersuchten Gräbern werden jetzt vom Archäo­logischen Dienst

Die Forschungen erbrachten nicht nur die eindrückliche Zahl von sechs mittel­alterlichen Kirchenbauten, sondern auch die Über­reste eines römischen Gutshofs sowie die Gräber eines vorkirchlichen Bestattungs­platzes, der in den Ruinen angelegt worden war. Ob dieser Teil eines grösseren Gräberfeldes war, bleibt offen. Einige Gräber waren zudem mit Grabbauten in Holzpfostentechnik ausgezeichnet. Den Grabbau über drei Kinder­gräbern führte man besonders qualität­voll aus. Den anthropo­logischen Unter­suchungen zufolge reiht sich auch die Morpho­logie der in Seeberg beerdigten Verstorbenen (7.–9. Jh.), unter diejenige ein, die von der alamannischen Bevölkerung bekannt ist. Dieser dürfte demnach auch die Familie angehört haben, die auf dem «Berg» den Bestattungs­platz einrichtete.

Die anschliessend auf dem Bestattungs­platz folgenden Sakralbauten zeigen eine exemplarische Vielfalt des ländlichen Kirchenbaus.Der Grab­bau mit den drei Kinder­gräbern beeinflusste die Ausrichtung nicht nur der ersten Kirche, sondern auch aller späteren Sakral­bauten (Anlage I–VII).

Die archäologischen Funde und Münzen aus der Kirche tragen zur Datierung einzelner Anlagen bei. Fast die Hälfte der Fundobjekte stammt aus dem Bauhorizont der Anlage VI und ist durch den Befund vor 1516/17 datiert. Besonderer Wert wird auf die Datierung der Keramik, der Eisen­funde und des Wand­verputzes gelegt. Schätzungs­weise drei Viertel der Fundobjekte gehörten entweder zur Bausubstanz oder zur Ausstattung der verschiedenen Kirchenanlagen, während die Siedlungsfunde wie Koch­geschirr und Ofenkeramik, die in der Kirche entsorgt worden sind, nur etwa 10% des Fund­bestandes ausmachen. Der Siedlungs­abfall stammt meistens aus Bauhorizonten und ist ein weiteres Beispiel dafür, dass man im Mittel­alter Baustellen oft zur Entsorgung von unliebsamem Abfall benutzte.

Anhand der Befunde der Kirchengrabung von Seeberg konnte der Wandel im Bestattungsbrauchtum vom Frühmittel­alter bis zum 17./18. Jahrhundert auf beeindruckende Weise verfolgt werden. Die Mehrheit der Be­stat­tungen, nämlich 42, stammt aus dem Frühmittel­alter. 19 Gräber datieren in die Zeit ab dem 12. Jahrhundert bis zum Bau der Kirche von 1516/17 und die restlichen 9 Gräber wurden in der Zeit zwischen 1516/17 und dem 17./18. Jahrhundert angelegt.

Angaben zum Werk

Bern 2009, Format A4, laminierter Pappband, 288 Seiten, mit CD-ROM ca. 150 schwarzweisse Abbildungen und 10 Farbtafeln

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Märchenhaftes

Peter Suter
264 Seiten

— Ko, ehemaliger Staats­präsident, Vater der Tschiang-su, die verheiratet werden soll: (singt) Die Liebe, mein Verehrter, wie uns die Überlieferung lehrt, ist ein Gebiet, bewohnt von Dämonen. (Der Mönch nickt)
— Ko: Von vielen Dämonen verschiedenster Arten, dunkeln und lichten, wirren und klaren, rauschhaften, rechnenden, spass­haften und ernsten.
— Mönch: Das scheint mir erwiesen.
— Ko: Wenn die Mädchen, Verehrter, zur Liebe erwachen, dann ist den Dämonen die Türe geöffnet, sie ziehen ins Haus.
— Mönch: Der Vater hat allerhand Über­raschungen zu gewärtigen.
— Ko: Übermächtig sind sie, die Dämonen, Verehrter, wenn der Mensch nicht versteht, den Schutz zu bestellen.
— Mönch: Da haben Sie recht.
— Ko: Was aber Dämonen am besten bannt, das ist Stilisierung.
— Mönch: Stilisierung?
— Ko: Stilisierung der Sitte, des Liebes­gebarens. Formwillen, Formkräfte bannen Dämonen, zwingen die Geister, sich zu bequemen der Ordnung, das dämonische Spiel wird kunstvoll gefasst.
— Mönch: Sie vertreten eine gut altchinesische Ansicht, Herr Ko.
— Ko: Eine Kultur, die das Liebes­gebaren nicht zu stilisieren vermag, ist nicht würdig, Kultur genannt zu werden.
— Mönch: Ein Kraftwort, Herr Ko.

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Theaterstücke

Peter Suter
328 Seiten

— Oedipus im Gespräch mit der Sphinx: Du bist gar nicht hässlich anzuschauen. Dein Gesicht ist, wenn das Gebiss mit den Reisszähnen nicht erscheint, schön zu nennen. Haar, Hals, Schultern, Busen sind prachtvoll. Die Augen sind sehr hell, unvertraut, da keine menschliche Seele aus ihnen blickt, harmonieren aber in ihrem Grau wunderbar mit der ganzen Erscheinung.
— Sphinx: Meine weibliche Natur freut sich, dass du mir von meiner Leiblichkeit Schmeichelhaftes sagst. Vielleicht fällt dir auch etwas Hübsches ein zu meinen Flügeln, auf die ich recht stolz bin.
— Oedipus: Es ist betörend, wie die Federn in allen Farben schillern. Das Farbspiel macht einen herrlichen Gegensatz zu dem Ocker des Löwenfells und dem Rost deiner Haare.
— Sphinx: Das sagst du sehr nett. Du bist der erste Mann, der die Freiheit hat, mich zu bewundern.
— Oedipus: Ja, da gebe ich mir einen Anschein von Unbefangenheit. Dabei ist mir wie einem, der zum Tode verurteilt ist und horcht, ob man ihn abholen kommt. Fast möchte ich dich bitten, mir dein Rätsel gleich herzusagen, damit diese Spannung, die mir die Eingeweide zusammenzieht, ein Ende nimmt.

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Weitere Titel

  • Archäologie Bern 2008 Jahrbuch des Archäologischen Dienstes des Kantons Bern 2008 mehr
  • Die Lehrer Aphorismen von Dino Da Rugna mehr
  • Gedankensplitter Aphorismen von Dino Da Rugna mehr
  • Langenthal, Unterhard Gräberfeld und Siedlungsreste der Hallstatt- und Latènezeit, der römischen Epoche und des Frühmittelalters Marianne Ramstein, Chantal Hartmann mehr
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